
Arbeit...
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das ist es ja meine Liebe, wenn man die Arbeit gerne macht,geht sie einem auch von der Hand. Ich habe zum Glück immer die Möglichkeit gehabt in den Bereichen tätig zu sein, die mir liegen, die ich mit Begeisterung mache...da war die Mehrarbeit und auch Sonntagsarbeit (wenn eine Zeitung am Montag erschein, dann muss!!! am Sontag gearbeitet werden und zwar regelmässig alle zwei Wochen umschichtig) etwas ganz normales. Dann fällt auch diese extreme Diskrepanz zwischen Beruf und Privat weg. Bin mit Kolleginnen aus früheren Beschäftigungsverhältnissen, auch heute noch befreundet, es geht alles fliessend ineinander über. Dann gehört der Job zum Leben und ist nicht das notwenige Übel. Und zwischenmenschliche Probleme u.s.w. ja die gehören fast immer und überall dazu, wenn mehere Menschen zusammen sind. Wo Energien aufeinanderreffen, da blitzt es eben auch ab und an mal.
Generell ist es aber so, dass sich das Arbeitsklima, mit der Verschechterung der Konjunktur aber auch gewandelt hat. Aber...vielleicht haben auch die Menschen sich gewandelt...ist wohl wie so oft kein einseitiger Prozess. Da bei uns in der Familie alle Leute ihre Arbeit immer gerne und mit Begeisterung getan haben, war es für mich von Anfang an immer der normale Status gerne zu Arbeiten und ich habe mir vielleicht auch deswegen immer die Stellen gesucht, bei denen es möglich war, oder haben die Stellen mich gesucht?
Bei meinem Sohn deutet es sich auch schon an...*freu*, er weiss schon was er machen will, setzt sich dafür ein es zu erreichen und ich weiss,wenn er das tut, was er gerne macht, dann macht er es mit Freude und Begeisterung. Und wenn ihm Dinge schwer fallen (sagte dir ja er ist Leghasteniker) dann tut er sie zwar nicht so gerne (logisch) aber mit so viel Fleiss, dass er hinterher bei den Erfolgen die sich dann einstellen, doch voller Freude ist und merkt das es sich lohnt Einsatz zu zeigen.
Was denke ich, bei manchen Menschen fehlt ist das autarke Handeln, sich für ein Leben in positiver Energie gestaltend einzubringen. Wenn man immer nur darauf wartet, dass sich die Weichen von selber stellen, gleichzeitig aber auch schon annimmt, sie täten es nicht, begibt man sich in einen unheilvollen Prozess der vorprogammierten Misserfolge und der Unzufriedenheit.
Jeder ist seines Glückes Schmied, dieser simple Satz birgt eine Menge wahres in sich...
In diesem Sinne, ein Bussi an die Glückkäferchen,
Griselda
Griselda - Sunday, September 29 at 12:18 PM MET
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