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Ich versuche es mal so zu erklären...

(und ein gewisses Mass an Logik ist durchaus angebracht, da man sich sonst hoffnungslos verirrt und den Aha-Effekt nicht findet.)
Der Kosmos ist unendlich...unendliche Energie...die alle Möglichkeiten, wir Menschlein würden sagen gute und böse -obwohl das im Endeffekt, wie sich später zeigen wird ne blöde Wortwahl ist- enthält. Aus dieser unendlichen Suppe der Möglichkeiten, wenn sie sich verdichtet - also gedanklich erfasst wird - entstehen Wesen...Wesen die du im aktiven Wachzustand meist nicht sehen kannst, die aber in Träumen, Fantasien, in Trancen und Meditationen durchaus wahrnimmst. Diese Wesen sind immer da, schon immer dagewesen, weil ihre Möglichkeit zu sein immer dagewesen ist...DENN: wäre ihre Möglichkeit nicht da, dann könnten wir sie uns nicht vorstellen. Das bedeutet in der Konsequenz, sämtliche Fantasiegestalten, die sich auf der Erde- oder woanders im Kosmos vorgestellt werden können, sind energetisch vorhanden und werden in dem Moment, wo sie irgenwo, von irgendetwas oder irgendwem gedacht werden astrale Realität.
Insofern ist ihre Menge unendlich, hat undendliche Formen und unendlichen Handlungsspielraum.
Und jedes Wesen, dass energetisch Möglich ist, legt es natürlich darauf an zu inkarnieren. Es will sich verdichten. Und dabei ist auffällig, dass gerade die Schreckgestalten zur Zeit besonders gierig darauf sind real zu werden. Denn aus genau diesem Grunde tummeln sie sich in so vielen Fantasien. Weil das der Weg ist über den sie den Schritt zur Inkarnation machen. Erst werden sie gedacht von einem Menschen, dann von mehereren, werden dadurch immer realer und dann...ist es irgenwann soweit. Ein Wesen entsteht, dass die Inkarnation dieser Fantasiegestalt ist.
Nachvollziehen kann man das ganze auch gut an Dingen...Das Rad musste erst mal gedacht, also energetisch vorhanden sein, bevor man es zusammenbauen konnte.
Und bei Wesen ist es ähnlich...Erst der Gedanke, der die Möglichkeit verdichtet so dass sie astrale Realität werden kann, und dann irgenwann unsere materielle Welt.
Aber in den astralen Welten gibt es eben nicht nur "neue" Wesen, sondern auch ganz viele Wesen die bereits schon einmal inkarniert waren und dort so starke Spuren hinterlassen haben, dass sie energetisch nicht dünn genug werden können um wieder in der energetischen Suppe aufzugehen. Also...bleiben sie in der Astralwelt um noch einmal und noch mal und nochmal zu inkarnieren...bis sie schon in der materiellen Welt spirituell so leicht geworden sind, dass sie nach ihrem Ableben entschweben können Richtung energetischer Quelle, wo sie in der grossen Suppe der Energien aufgehen.
Mach doch einfach mal die Augen zu und stelle dir ein Wesen, irgendein Wesen vor...wenn du dieses Wesen jetzt per Bild, per Wort ständig und ständig verbreiten würdest, immer mehr Leute es sich auch vorstellen könnten, bis zu dem Punkt, dass fast jeder irgendwann daran denken würde, dann käme eines Tages der Punkt an dem ein Wesen geboren oder irgendeine Sache entstehen würde wo man sagen würde ha...das ist die Inkarnation von....es hätte sich also so verdichtet, dass es vom Gedanken zur materiellen Realität geworden wäre.

Umpf...ist es so verständlich?

Griselda

Griselda - Wednesday, May 5 at 4:04 PM MET

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